gemeinsam geliebt - Neuerscheinung

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  • Über mich

    In meiner Tätigkeit als Autorin heisse ich Alma Milian.

    1970 wurde ich in Zürich geboren, wo ich später auch die Grundschule sowie die Kantonsschule absolvierte. Eine darauffolgende Lehre in der Lebensmittelbranche, bereitete mich auf meine Aufgaben im elterlichen Betrieb vor, in dem ich acht Jahre – bis zur Geburt unseres ersten Kindes arbeitete.
    Während dieser Zeit lernte ich meinen Mann kennen (Heirat 1997) und absolvierte berufsbegleitend eine fünfjährige Ausbildung zur Tiefenpsychologin.
    2002 kam unser zweites Kind zur Welt.

    Nebst meinen Aufgaben als Mutter und Hausfrau arbeite ich als Lebensberaterin. Zwischen 2006 und 2009 absolvierte ich verschiedene Ausbildungsseminare in energetischer Körperarbeit und psychischen Heilungsprozessen, was meine Kenntnisse in der Arbeit mit Menschen sehr bereicherte.

  • gemeinsam geliebt

    In meiner autobiographischen Erzählung „gemeinsam geliebt“ schildere ich, wie ich damals mit meiner „unpassenden Verliebtheit“ umgegangen bin, was ich in den über zehn Jahren dieser Freundschaft und Liebe lernen konnte und welche Aufgaben eine Verliebtheit in sich birgt.
    Ich wünsche mir dass die Philosophie der Verliebtheit möglichst vielen Menschen zugänglich wird. Das war meine Motivation, dieses Buch zu schreiben, denn Verliebt zu sein ist ein Geschenk… ob man es bestellt hat oder nicht!


    Was ist die Verliebtheit?

    Wenn sie verliebt sind, sehen sie im verehrten Menschen ideale Eigenschaften. Diese Eigenschaften, die ihnen die Schmetterlinge im Bauch wecken, wollen von ihrer Persönlichkeit gerne entwickeln werden.

    Wenn sie also beantworten können, in was genau sie sich verliebt haben, dann wissen sie, was ihre Persönlichkeit lernen möchte.

    Ein Beispiel

    Sie verlieben sich, weil Er/Sie wie ein Fels in der Brandung im Leben steht. Diese Person wirkt auf Sie, als könne sie nichts und niemand aus der Ruhe bringen und sie hat dabei sogar noch stets ein Lächeln auf den Lippen…

    Wenn das oben Beschriebene eine der Haupteigenschaften ist, in die sie sich verliebt haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie selbst manchmal etwas zu wenig „Boden unter den Füssen“ haben, dass sie relativ schnell hektisch und unkonzentriert werden und sich über Kleinigkeiten aufregen.

    Die Verliebtheit zeigt ihnen in diesem Fall, dass ihre Persönlichkeit durchaus in der Lage ist Ruhe zu bewahren. Wenn sie sich in die oben beschriebene Eigenschaft verliebt haben, sind sie bereit dafür schon bald selbst ein „Fels in der Brandung“ zu sein. Sie müssen ihn nur noch in sich „finden“.

    Das Geschenk an den verehrten Menschen

    Wenn sie mit dem verehrten Menschen über ihre Gefühle sprechen und erzählen, was genau (welche Eigenschaften) sie am meisten verliebt machen, kann es sein, dass er findet, er habe diese Eigenschaften gar nicht.

    Aber die Verliebtheit ist nie eine Illusion! Der verehrte Mensch hat die von uns so geliebten Eigenschaften tatsächlich (als Potential seiner Persönlichkeit). Er ist sich derer nur nicht immer genug bewusst.
    Wenn wir ihm erzählen, in was wir uns am meisten verliebt haben, dann kann er sich dieser Eigenschaften noch mehr bewusst werden und sie gezielter einsetzen.

    gemeinsam geliebt cover
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    Quelle

    Dieses Impressum wurde am 30.05.2012 mit dem Impressum-Generator http://www.bag.ch/impressum-generator der Firma Brunner AG, Druck und Medien, in Kriens erstellt. Die Brunner AG, Druck und Medien, in Kriens übernimmt keine Haftung.

  • Leseprobe

    Ich lag also etwas gelangweilt auf meinem Liegestuhl, als dieser junge Mann vorüberging.
    Mein erster Gedanke war: „Das ist der Richtige für die Disco!“
    Möglichst unauffällig beobachtete ich ihn eine Weile: Ich schätzte ihn etwa fünf Jahre jünger als mich, was mir sehr gelegen kam, denn ich hatte damals die Einstellung, jüngere Männer seien eher zurückhaltend im Umgang mit Frauen.

    Als ich etwas später gedankenverloren zur Damentoilette schlenderte, stand „Er“ direkt vor deren Eingang.
    Er hatte eben einen Mädchennamen gerufen, und eine Kinderstimme antwortete ihm aus der Kabine. Es scheint, als hätte er Hütedienst. „Das muss wohl seine kleine Schwester sein“, dachte ich, und da der Durchgang so eng war, dass ich mich an ihm vorbeidrängen musste, wäre es schon fast unnatürlich gewesen, sich nicht zu grüßen.
    Ich kann mich erinnern, wie schüchtern sich sein „Hallo“ angehört hatte, trotzdem schien sein Blick so etwas zu sagen, wie: „Ah, da ist sie ja wieder …“ Er hatte mich wohl auch schon bemerkt.

    Nachdem ich wieder eine Weile lesend auf meiner Liege gelegen hatte, verspürte ich das dringende Bedürfnis, mich zu bewegen. Etwas steif vom langen Liegen setzte ich mich auf und blinzelte in das glitzernde Wasser des Schwimmbeckens. Meine Augen mussten sich an das gleißende Licht gewöhnen, erst nach und nach wurden die Umrisse der Schwimmenden immer klarer. War das nicht mein „zukünftiger Begleiter“, der planschend und prustend mit diesem Mädchen spielte?
    Die erste Gelegenheit zur Kontaktaufnahme war demnach schon gekommen!
    Ich schlenderte zur Dusche und stieg, nachdem ich tapfer das eiskalte Wasser über meinen erhitzten Körper hatte sprühen lassen, ins Schwimmbecken.
    Kaum war ich richtig losgeschwommen, hörte ich hinter mir eine helle, sehr laute Stimme: „Hallo! Weißt du was? Mein Bruder ist in dich verknaaallt!“
    Dicht hinter mir strampelte die Kleine direkt auf mich zu und grinste mich an. Mit entsetztem Blick folgte „Er“ ihr und zischte sie an: „Halt die Klappe!“

    Gerade erst hatte ich begonnen mir auszudenken, wie ich die beiden ansprechen wollte, da wurde das Problem schon von „Fräulein Vorlaut“ gelöst!
    „Hallo, ich bin Noah, und das ist meine nervige Schwester Christa, die jetzt zu Mama geht!“, überwand er die Peinlichkeit und schaute seine Schwester so energisch an, dass sie zwar murrend, jedoch unverzüglich davonschwamm.
    Noah setzte sich auf den Poolrand und lächelte mich halb verlegen und halb verschmitzt an.
    „Er ist schlagfertig“, dachte ich bei mir. Als ich mich neben ihn gesetzt hatte, sagte er: „Es stimmt schon, dass ich dich einige Male angeschaut habe. Deshalb hat meine Schwester das vorhin auch gesagt. In ihren Augen bin ich dann immer gleich verknallt.“
    Ich musste lächeln, und ich war überrascht, dass er die Situation so direkt ansprach. Das gefiel mir. So schüchtern schien er also doch nicht zu sein.


    Als wir beim Hotellift ankamen, wollte ich mich verabschieden, denn Noah bewohnte mit seinen Eltern einen Bungalow außerhalb des Haupttrakts. Doch wie es sich für einen Gentleman gehört, begleitete er mich zum Stockwerk meines Zimmers, wo ich ihm zum Abschied ein Küsschen links und eines rechts auf die Wangen drückte.

    Am folgenden Tag, wir lagen wieder gemeinsam am Pool, fragte er mich mit etwas schief gelegtem Kopf herausfordernd: „Sag mal, diese zwei Küsse gestern beim Tschüss-Sagen, hast du sie mir gegeben, um dich nochmals zu entschuldigen, oder hießen die etwas anderes?“
    Ich musste mir ein erstauntes Lachen verkneifen, denn es war doch sehr selbstbewusst von diesem jungen Burschen, hinter meinem Abschiedsküsschen mehr zu vermuten.
    „Wir machen das bei uns immer so, wenn wir uns verabschieden. Normalerweise begrüßen wir uns auch so“, erklärte ich möglichst gelassen.
    „Ach so, ich dachte schon, es könnte vielleicht etwas mehr heißen“, sagte er in gleichgültigem Tonfall. „Bei uns gibt man sich nur die Hand, wenn überhaupt.“
    Jetzt konnte ich das Lachen nicht mehr unterdrücken! „Was hätte es denn heißen sollen?“
    „Och, vielleicht dass du mich magst?“ Und dabei sah er mir tief in die Augen.
    „Er ist sich völlig sicher, dass ich ihn mag, doch er will es aus meinem Mund hören“, dachte ich.
    Mit einem Lächeln erwiderte ich seinen Blick, und einen langen Moment verstanden wir uns auch ohne Worte. Als Noah wieder wegsah, sah er sehr zufrieden aus.


    Oft lag ich nun wach in meinem Zimmer und zweifelte abwechselnd an meinen Gefühlen und an meinem Verstand.
    Es fühlte sich wirklich so an, als wäre ich verliebt! Konnte das sein, bei einem Teenager, der zehn Jahre jünger war als ich? Oder waren es womöglich seine tiefbraunen Augen, die mich hypnotisiert, oder seine attraktive Erscheinung, die mir den Kopf verdreht hatte?
    Wenn ich jedoch in meinen Gedanken durchging, welche Situationen mir Herzklopfen bereitet hatten, dann waren es immer Momente, in denen Noah etwas gesagt hatte, das mich tief in meinem Herzen berührte.
    Das machte mir Angst. So konnte ich es nicht als Schwärmerei abtun, die wieder vorübergehen würde. Aber das wollte ich! Schließlich war ich zu Hause eben mit meinem Freund zusammengezogen, mit dem ich seit zwei Jahren eine glückliche Beziehung führte!


    Neue Erkenntnisse über die Verliebtheit

    Meine erste „Ration“ an wichtigen Informationen zu diesem Thema erhielt ich jedoch schon früher, als ich eine psychologische Ausbildung an einem Institut begann, das seine Lehren zum Großteil auf die Erkenntnisse von C.G. Jung aufbaut.
    Eines meiner Lieblingsthemen in den fünf Jahren berufsbegleitender Schulung war, aufgrund meiner Erfahrungen, natürlich die Verliebtheit.
    Ich habe gelernt, dass die Verliebtheit eine Projektion von idealen Eigenschaften ist, die wir im von uns verehrten Menschen erkennen.
    Diese Eigenschaften sind auch ein Teil unserer Persönlichkeit, jedoch noch nicht (genug) bewusst. Deshalb hängt mit der Verliebtheit auch ein Auftrag zusammen: Wir sollen die Eigenschaften, die uns die Schmetterlinge im Bauch geweckt haben, in uns selbst entdecken und leben lernen.
    Somit ist eine Verliebtheit wohl glücksspendender Jungbrunnen und eine wunderbare Inspiration, jedoch auch eine Aufgabe (rational betrachtet).


    Wissen Sie, was wunderbar ist? Die Verliebtheit ist nie eine Illusion!
    Sie können voll darauf vertrauen, dass die umwerfenden, faszinierenden und herzerwärmenden Eigenschaften wirklich ein Teil dieses Menschen sind! Sie sind in ihm als Potenzial angelegt. Immer. Nun geht es darum, dass er sich dieser Eigenschaften bewusst wird. Denn auch wenn sie für uns so eindrücklich und offensichtlich sind, der „Träger“ selbst weiss es nicht immer. Oder er lebt diese Seite aufgrund einer falschen Einstellung nicht bewusst aus.
    Durch die Verliebtheit sieht man also einerseits, was noch mehr „in einem selbst steckt“, und andererseits, wie der von uns verehrte Mensch werden kann.

  • Die am häufigsten gestellten Fragen zur Liebe zu zwei Männern

    Was sagt eigentlich Dein Mann dazu?

    Er unterstütz mich darin, aus einer Verliebtheit alles zu lernen, was sie mir an Chancen bietet. Wenn er jedoch merkt, dass aus einer Verliebtheit Liebe geworden ist (wie damals bei Noah) dann spüre ich eine gewisse Verunsicherung bei ihm, ob zwischen uns noch alles in Ordnung ist.
    Je mehr ich ihn dann spüren lassen kann, was ich an ihm besonders schätze und was meine Liebe zu ihm ausmacht, desto entspannter wird er. Und dann sagt er wieder Sätze wie: „ ‚Er‘ ist keine Konkurrenz, ‚Er‘ ist eine Ergänzung…“

    Was erzählst du deinen Kindern?

    Möglichst alles. Dieses Thema ist für mein Leben sehr wichtig und ich möchte meine Erfahrungen als Beispiel an sie weitergeben. Sie sollen daraus lernen, was immer für ihr Leben wichtig sein wird.

    Fühlst du dich nicht hin und her gerissen?

    Zu Beginn meiner Freundschaft mit Noah verstand ich nicht, weshalb ich so viele Gefühle für einen anderen Mann haben konnte, da ich mit Kuno doch sehr glücklich gewesen war.
    Es war jedoch nicht so, dass ich ein Durcheinander mit meinen Gefühlen Kuno gegenüber bekommen hätte. Noah fehlte mir einfach sehr! Ich wusste immer, wofür ich Kuno liebe und wofür Noah. Heute ist mir auch viel klarer, dass keine Liebe die andere ersetzten kann. Und ich glaube, man vermisst in irgendeiner Weise jede Liebe, die man loslassen muss – die eine mehr, die andere weniger. Dazu fällt mir eine Aussage eines grossen Meisters ein: „Der Mensch ist alles was er je geliebt hat und alles wofür er je geliebt wurde“.

  • Bezugsquellen für gemeinsam geliebt